Ausbildung: Kampfsportler
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Für den Kampfsportler ist das ganze Leben ein Kräftemessen - ein Duell verschiedener Lehren und Techniken. Traditionsbewusstsein ist ihm genauso wichtig, wie aus einem Konflikt als Sieger hervorzugehen. Sportlicher Wettkampf, Kameradschaft und Fairness sind ihm jedoch viel wichtiger, als das Erreichen eines besonderen Ziels um jeden Preis.
Vor- und Nachteile Für den Kampfsportler ist das ganze Leben ein Kräftemessen - ein Duell verschiedener Lehren und Techniken. Traditionsbewusstsein ist ihm genauso wichtig, wie aus einem Konflikt als Sieger hervorzugehen. Sportlicher Wettkampf, Kameradschaft und Fairness sind ihm jedoch viel wichtiger, als das Erreichen eines besonderen Ziels um jeden Preis.
Vor- und Nachteile Boni auf Attribute
(r) bei normalen / guten / kritischen Treffern
Erlaubte Klassen:
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„So, Junge, Du willst also beim großen Meister Li lernen. Warum, so sage mir, sollte ich einen Schüler aufnehmen, der aus keiner der großen Familien stammt? Warum sollte ich mein legendäres Wissen weitergeben an einen Jungen aus New Chicago, der bisher nichts weiter getan hat, als Ratten zu jagen?“ „Meister Li, ich mag nur der nichtswürdige Schatten des Staubes unter den Sohlen Eures abgetragensten Paares Sandalen sein, doch werdet Ihr nirgendwo einen lernwilligeren Schüler finden als mich. Ausserdem mag es gut sein, jemanden im Haus zu haben, der sich auf die Jagd nach Genratten versteht…“ „Gut gesprochen, Rattenjäger-san. So werde ich denn nun prüfen, ob Du in der Tat würdig bist, den Lehren des großen Meister Li zu lauschen. Beantworte mir zunächst ein paar Fragen: Wenn ich Dir diesen Besen gebe, damit Du mein Haus fegst, was, so glaubst Du, ist der Sinn dahinter?“ „Großer Meister Li – zuerst dachte ich, der Besen soll mich Demut lehren … dann überlegte ich, dass die immer gleiche Bewegung mit den Weg zu meinem „Inneren Selbst“ durch Meditation weisen soll … schließlich machte ich eine Liste, in der ich niederschrieb, welche Muskeln durch diese Tätigkeit gestärkt werden…“ „Und zu welchem Schluß bist Du letztendlich gekommen?“ „Nun, Meister … ich denke, die Hausangestelltengewerkschaft streikt seid über einer Woche und ihr steht bis zum Knöchel in der Genrattensch …“ „Ähm, ja. Weise gesprochen, Jüngling, Dir geht also nicht der Sinn für Realität ab. Das spricht für dich. Doch nun höre meine zweite Frage: Welche Waffen begleiten mich auf dem „Weg des Li“?“ „Nun. Meister, euer kampfgestählter Körper mag auch mit über 110 Jahren zu mehr fähig sein, als der eines manchen jüngeren Kriegers. Euer Geist ist noch immer schärfer als jedes Messer und Euere Zunge, so sagt man, kann den stärksten Kämpfer in Stücke reissen. Man sagt, Ihr könnt mit einem Besen mehr Männer in kürzerer Zeit töten als ein Söldner mit einem MG … und wenn alles nichts hilft, denke ich, greift Ihr auf den in Euerem Ärmel versteckten vergifteten Dolch zurück …“ „*Hust* … ja, wieder gut gesprochen. Nun jedoch zur letzten Fragen, Sohn: |
